Arbeitsweise

Sexualberatung nach Sexocorporel, systemische Sexualtherapie

Die Basis bildet das sexualwissenschaftliche Modell Sexocorporel  und die systemische Sexualtherapie. 

Eingebettet in diesen professionellen Rahmen und ausgehend vom sexuellen Anliegen wird die eigene Sexualität zum Thema gemacht. Sie ist der Ausgangspunkt für positive Entwicklung. Das eigene erotische Potential wird kennengelernt, um es wertschätzend anzuerkennen und nutzen zu können. Zu einer positiven Entwicklung gehört auch, die bestehende Sexualität zu bereichern und umzugestalten, damit sie für das Hier und Heute stimmig ist.

Vor dem Hintergrund der eigenen Lebensgeschichte ist Sexualität mit Vorstellungen und Bedeutungen verknüpft. Wissensvermittlung und oder das Überprüfen von Glaubenssätzen können die sexuelle Gesundheit unterstützen.

Sexualität hat mit dem Körper zu tun. Durch Atmung, Muskelspiel, Bewegungen und Berührungsvielfalt kann das sexuelle Erleben positiv verändert werden. Anmerkung: In den Beratungssitzungen finden keine konkret sexuellen Berührungen oder Praktiken statt.

Erotik, Sinnlichkeit und Sexualität sind eng mit der eigenen Wahrnehmung und den Gefühlen verbunden. Sich seiner Selbst bewusst zu sein, gibt die Möglichkeit, den eigenen selbstbestimmten Ausdruck zu finden.

Verbesserung der Verständigung über Bedürfnisse, Wünsche und Unterschiede in der Paarbeziehung ermöglichen oft auch (neue) sinnliche Kommunikation. Eigene Muster zu erkennen und bewusst wahrzunehmen, ist ein zentraler Schritt hin zur Veränderung und Entwicklung.

 

Beratungselemente

Elemente in der Beratung sind das Gespräch und die  Körperarbeit in Kleidern. Konkrete Experimente und Hausspielaufgaben ermöglichen den Transfer vom Besprechen zum Tun. Zu Hause werden die Körperübungen vertieft und in den Alltag und die Sexualität integriert.

 

Erstgespräch Einzelberatung/Paarberatung: 180 min

weitere Einzelberatungen/Paarberatungen: 120 min